So viel Wild..
und alles an einem Tag. Ich schrieb ja schonmal, das wir hier nicht viel Wild haben. In den 5j. in denen ich hier wohne habe ich erst 2 Rehe und vllt 5 Karnickel und 1 Hasen gesehen, mehr nicht. Marder und Eichhörnchen öfter.
Und in letzter Zeit stolper ich ewig drüber, Heute gleich 2 mal.
Heute morgen mit Chub, ein Karnickel rannt ihm durch die Nase. Sowas dummes, wärs stille sitzen geblieben hätten wir es wohl beide nicht bemerkt, aber es rannte halt los. Chub hinterher und ich rief und er kam nicht und ich brüllte und klimperte und siehe da, Chub dreht an vom Karnickel und kommt zurück. Groß gelobt habe ich ihn und es gab gleich eine ganze Handvoll Leckerlies, welche er sogar annahm.
Zuletzt hat er mir ja öfter mal gezeigt, das ich mir die Leckerlies an Hut stecken kann, weil er gerade viel aufregenderes zu tun hatte. Heute war es anders, er wußte genau was er da geleistet hatte und nahm die Leckerlies. Was mich auch gefreut hat, das Thema Karnickel war für ihn damit auch durch, er hat nicht versucht noch einmal hinterher zu rennen. Denn sowas hat er zuletzt öfter mal getan, er kam zwar wenn ich ihn rief, rannte aber gleich wieder weg. Also erstmal scheint das der richtige Weg zu sein. Wir werden sehen .
Heute ist Putztag mit Weimibetreuung und weil ich grad so schön in Übung war, kam es gleich zur nächsten Wildbegegnung. Diesmal allerdings mit einem Reh und das im eigenem Garten der Weimis.
Dazu sagen muß ich das alle 3 jagdlich geführt werden, bzw. der Opa Hinak geführt wurde.
Ich komme also an und wie immer zuerst mal mit den Hunden raus. Da sehe ich wie hinterm Zaun im Gebüsch ein Reh steht, aber das war ja hintern Zaun und die drei haben auch nicht reagiert, also gingen wir weiter.
Es gibt dort eine tiefe Mulde und auf der anderen Seite geht steil Berghoch und genau in dem Moment wo wir 4 am Rand der Mulde ankommen, springt dort ein Reh hoch und rennt den Berg rauf. Ich brüllte mal wieder "Hier" und Daya kam postwendent zurück, Gottseidank. Hinak hatte es gar nicht bemerkt und die andere Hündin glaube ich auch nicht. Das wäre was geworden wenn die alle 3 losgerannt wären, so gut kennen die mich nun auch noch nicht, als das ich glaube sie würden dann noch auf mich hören. Glück im unglück also und eine große Handvoll Lecker für Daya.
Wobei ich den Eindruck hatte das sie sich bei meinem Gebrüll ziemlich erschreckt hat, ich spreche ja immer recht leise und sie hat mich noch nie schreien hören :-)))
Egal jedenfalls ist es gut gegangen und ich bekomme langsam Übung mit solchen Situationen. Ich hatte wirklich in meinem ganzen Leben noch keinen Hund der jagd, das ist für mich was ganz neues.
Nur mein erster, der jagte auch allerdings brachte er mir das Viehzeugs lebend und unversehrt, weshalb ich mir Damals auch keine Gedanken darüber gemacht hab. Ich habs halt wieder laufen lassen und gut war es.
Und in letzter Zeit stolper ich ewig drüber, Heute gleich 2 mal.
Heute morgen mit Chub, ein Karnickel rannt ihm durch die Nase. Sowas dummes, wärs stille sitzen geblieben hätten wir es wohl beide nicht bemerkt, aber es rannte halt los. Chub hinterher und ich rief und er kam nicht und ich brüllte und klimperte und siehe da, Chub dreht an vom Karnickel und kommt zurück. Groß gelobt habe ich ihn und es gab gleich eine ganze Handvoll Leckerlies, welche er sogar annahm.
Zuletzt hat er mir ja öfter mal gezeigt, das ich mir die Leckerlies an Hut stecken kann, weil er gerade viel aufregenderes zu tun hatte. Heute war es anders, er wußte genau was er da geleistet hatte und nahm die Leckerlies. Was mich auch gefreut hat, das Thema Karnickel war für ihn damit auch durch, er hat nicht versucht noch einmal hinterher zu rennen. Denn sowas hat er zuletzt öfter mal getan, er kam zwar wenn ich ihn rief, rannte aber gleich wieder weg. Also erstmal scheint das der richtige Weg zu sein. Wir werden sehen .
Heute ist Putztag mit Weimibetreuung und weil ich grad so schön in Übung war, kam es gleich zur nächsten Wildbegegnung. Diesmal allerdings mit einem Reh und das im eigenem Garten der Weimis.
Dazu sagen muß ich das alle 3 jagdlich geführt werden, bzw. der Opa Hinak geführt wurde.
Ich komme also an und wie immer zuerst mal mit den Hunden raus. Da sehe ich wie hinterm Zaun im Gebüsch ein Reh steht, aber das war ja hintern Zaun und die drei haben auch nicht reagiert, also gingen wir weiter.
Es gibt dort eine tiefe Mulde und auf der anderen Seite geht steil Berghoch und genau in dem Moment wo wir 4 am Rand der Mulde ankommen, springt dort ein Reh hoch und rennt den Berg rauf. Ich brüllte mal wieder "Hier" und Daya kam postwendent zurück, Gottseidank. Hinak hatte es gar nicht bemerkt und die andere Hündin glaube ich auch nicht. Das wäre was geworden wenn die alle 3 losgerannt wären, so gut kennen die mich nun auch noch nicht, als das ich glaube sie würden dann noch auf mich hören. Glück im unglück also und eine große Handvoll Lecker für Daya.
Wobei ich den Eindruck hatte das sie sich bei meinem Gebrüll ziemlich erschreckt hat, ich spreche ja immer recht leise und sie hat mich noch nie schreien hören :-)))
Egal jedenfalls ist es gut gegangen und ich bekomme langsam Übung mit solchen Situationen. Ich hatte wirklich in meinem ganzen Leben noch keinen Hund der jagd, das ist für mich was ganz neues.
Nur mein erster, der jagte auch allerdings brachte er mir das Viehzeugs lebend und unversehrt, weshalb ich mir Damals auch keine Gedanken darüber gemacht hab. Ich habs halt wieder laufen lassen und gut war es.
iaxmann - Do, 23. Feb, 17:39

