So ganz einfach ist Chub wirklich nicht
Ich mußte mich auch bei anderen Hunden durchsetzten, aber das war doch anders. Selbst wenn ich die Zügel mal für eine Weile locker lies, hüpften die mir nicht gleich komplett auf der Nase herum. Chub schon, jede Nachlässikeit meinerseitz hat zur Folge, das er mich wenn es dann drauf ankommt einfach nicht ernst nimmt.
Ist etwas schwierig für mich, weil ich eigendlich kein Mensch bin der ständig den Cheffe rauskehrt, das geht mit Chub aber nicht anders.
Setzte ich mich durch egal wie, bekomme ich seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit und er hört gut, tue ich das nicht habe ich sofort verloren.
Er weiß ganz genau was er tun soll und was nicht, wir haben das alles lang genug geübt. Er hinterfragt auch nicht ob ein Kommando gerade "Sinnvoll" ist oder nicht, er hinterfragt aber ob er mich ernst nehmen muß. Das ist natürlich schon so eine Sache, ich weiß nicht genau wie schnell er inzwischen ist, ich schätze aber jenseits der 50kmh. Ihn bei dem Tempo noch irgendwie zu erwischen/beeindrucken ist halt so eine Sache. Oft genug gelingt es mir nicht und jedes Kommando was er gerade nicht ernst nimmt und ich nicht durchsetzen kann, wird auch nicht mehr befolgt.
Das seltsamste an der Geschichte, setzte ich mich durch, ist er deswegen nicht böse oder schmollt. Sein ganzes verhalten ändert sich dann, er zeigt mir dann einfach so etwas wie "Annerkennung" und anders als Parah, die wenn ich mal mit ihr schimpfe nur noch Dackelgroß ist, benimmt Chub sich dann ganz normal. Er braucht ganz klare Ansagen die man auch wirklich durchsetzt, dann ist er zufrieden und umgänglich.
Praktisch kann man sagen entweder ich bin jederzeit klar der Cheff hier, oder ich habe sofort einen der zahllosen Windis, die man nicht ableinen kann, weil sie einfach nicht hören. Da nutzt auch kein üben mehr etwas, denn er weiß ja was er tun soll.
Das macht ihn nicht gerade zu einem Hund für jedermann, dazu kommt auch noch sein großes Bewegungsbedürfniss, seine Ausdauer nicht nur körperlich, der hat auch Geistig eine große Ausdauer, nämlich auf den Moment zu warten wo ich nachlässig werde oder darauf wie er mich austrixen kann.
Er ist einfach etwas besonderes in jeder hinsicht :-)
Ist etwas schwierig für mich, weil ich eigendlich kein Mensch bin der ständig den Cheffe rauskehrt, das geht mit Chub aber nicht anders.
Setzte ich mich durch egal wie, bekomme ich seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit und er hört gut, tue ich das nicht habe ich sofort verloren.
Er weiß ganz genau was er tun soll und was nicht, wir haben das alles lang genug geübt. Er hinterfragt auch nicht ob ein Kommando gerade "Sinnvoll" ist oder nicht, er hinterfragt aber ob er mich ernst nehmen muß. Das ist natürlich schon so eine Sache, ich weiß nicht genau wie schnell er inzwischen ist, ich schätze aber jenseits der 50kmh. Ihn bei dem Tempo noch irgendwie zu erwischen/beeindrucken ist halt so eine Sache. Oft genug gelingt es mir nicht und jedes Kommando was er gerade nicht ernst nimmt und ich nicht durchsetzen kann, wird auch nicht mehr befolgt.
Das seltsamste an der Geschichte, setzte ich mich durch, ist er deswegen nicht böse oder schmollt. Sein ganzes verhalten ändert sich dann, er zeigt mir dann einfach so etwas wie "Annerkennung" und anders als Parah, die wenn ich mal mit ihr schimpfe nur noch Dackelgroß ist, benimmt Chub sich dann ganz normal. Er braucht ganz klare Ansagen die man auch wirklich durchsetzt, dann ist er zufrieden und umgänglich.
Praktisch kann man sagen entweder ich bin jederzeit klar der Cheff hier, oder ich habe sofort einen der zahllosen Windis, die man nicht ableinen kann, weil sie einfach nicht hören. Da nutzt auch kein üben mehr etwas, denn er weiß ja was er tun soll.
Das macht ihn nicht gerade zu einem Hund für jedermann, dazu kommt auch noch sein großes Bewegungsbedürfniss, seine Ausdauer nicht nur körperlich, der hat auch Geistig eine große Ausdauer, nämlich auf den Moment zu warten wo ich nachlässig werde oder darauf wie er mich austrixen kann.
Er ist einfach etwas besonderes in jeder hinsicht :-)
iaxmann - Do, 9. Mär, 07:09
